Ein Staat muss Terror nicht beweisen, um ihn zu erkennen. Er muss ihn benennen, wenn seine Merkmale offen zutage liegen: gezielte Sabotage kritischer Infrastruktur, politische Motivation, Angst als Mittel. Doch genau an diesem Punkt beginnt das Schweigen.

In Berlin fällt der Strom aus. Nicht minutenlang, sondern tagelang. Zehntausende sind betroffen. Ein Bekennerschreiben kursiert, Ermittler sprechen von politischem Hintergrund, die Bundesanwaltschaft übernimmt. Und dennoch wird ein Wort konsequent vermieden. Nicht aus Unwissen – aus Vorsicht. Aus politischer Vorsicht.

„Nicht bestätigt“ wird zur Schutzformel. Sie schützt nicht die Bürger, sondern das Narrativ. Denn wer Terror benennt, muss handeln. Wer handelt, gesteht Verwundbarkeit ein. Und Verwundbarkeit passt schlecht in ein System, das sich moralisch im Recht wähnt.

So entsteht eine neue Normalität: Gewalt, die das herrschende Selbstbild stützt, wird relativiert. Gewalt, die es infrage stellt, wird absolut gesetzt. Das ist keine Verschwörung. Es ist ein Anreizsystem. Und es funktioniert – solange niemand darauf zeigt.

Read More

Unser Geldsystem funktioniert heute wie ein gewaltiger Schuldschein-Apparat: Staaten und Banken können fast nach Belieben neues Geld erzeugen, die Rechnung zahlen später Sparer und Steuerzahler. Während im Hintergrund bereits an alternativen, wertgedeckten Strukturen gearbeitet wird, sitzt der Normalbürger mit seinem Sparbuch mitten im Umbau – meist, ohne es zu wissen.

Gesundheit

Robert F. Kennedy Jr. fordert keine Abschaffung von Medizin und auch kein Ende aller Impfungen. Er fordert Transparenz, mehr Sicherheit – und ein Verbot von Pharmawerbung im TV. Doch gerade dieser Punkt bringt die US-Medien in Bedrängnis. Kein Wunder also, dass er in der Öffentlichkeit als „Impfgegner“ gebrandmarkt wird.

Neueste Kommentare